Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

II. Zivilrechtliche Abteilung, Beschwerde in Zivilsachen 5A.223/2020
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Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

               

5A_223/2020

Urteil vom 25. März 2020

II. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Escher, präsidierendes Mitglied,

Gerichtsschreiber Möckli.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

B.________,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Wiederherstellung der Rechtsvorschlagsfrist,

Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, II.
Zivilkammer, als obere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und
Konkurs, vom 5. März 2020 (PS200047-O/U).

Sachverhalt:

Am 5. November 2019 wurde A.________ in der Betreibung Nr. xxx des
Betreibungsamtes Dielsdorf-Nord polizeilich der Zahlungsbefehl zugestellt.

Den erst am 25. November 2019 erhobenen Rechtsvorschlag wies das Betreibungsamt
mit Verfügung vom 27. November 2019 zurück, unter Hinweis auf die Möglichkeit
der Fristwiederherstellung.

Das entsprechende Gesuch wies das Bezirksgericht Dielsdorf als untere
Aufsichtsbehörde über die Betreibungsämter mit Urteil vom 3. Februar 2020 ab,
ebenso das Obergericht des Kantons Zürich als obere Aufsichtsbehörde die
hiergegen erhobene Beschwerde mit Urteil vom 5. März 2020.

Gegen das obergerichtliche Urteil gelangt A.________ mit Eingabe vom 20. März
2020 an das Bundesgericht.

Erwägungen:

1.

Die Beschwerde hat ein Rechtsbegehren und eine Begründung zu enthalten, in
welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid
Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung
mit der Begründung des angefochtenen Entscheides erfordert (BGE 140 III 115 E.
2 S. 116; 142 III 364 E. 2.4 S. 368).

2.

Die Beschwerde enthält kein Rechtsbegehren. Sodann fehlt es auch an einer
hinreichenden Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen
Entscheides: Der Beschwerdeführer wiederholt einzig seine Behauptung, er sei
krankheitsbedingt absolut handlungsunfähig gewesen und habe weder den
Briefkasten leeren noch agieren oder reagieren können. Kernerwägung des
angefochtenen Entscheides war indes, dass die betreffende Behauptung durch das
eingereichte ärztliche Attest, welches bloss das Vorliegen einer Krankheit,
nicht aber Arbeitsunfähigkeit oder gar die Unmöglichkeit jedweder Tätigkeit
bescheinige, nicht belegt werde und deshalb die Verhinderung im Sinn von Art.
33 Abs. 4 SchKG, namentlich die fehlende Fähigkeit, einen Vertreter zu
bestellen und zu instruieren, nicht dargetan sei.

3.

Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als offensichtlich nicht
hinreichend begründet, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108
Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist.

4.

Angesichts der konkreten Umstände wird ausnahmsweise auf die Erhebung von
Gerichtskosten verzichtet (Art. 66 Abs. 1 BGG).

Demnach erkennt das präsidierende Mitglied:

1.

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.

Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3.

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II.
Zivilkammer, als obere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und
Konkurs, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 25. März 2020

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Das präsidierende Mitglied: Escher

Der Gerichtsschreiber: Möckli